Fernanda Parente ist Kuratorin und Kulturproduzentin und arbeitet an der Schnittstelle von digitalen Kulturen, immersiven Medien und internationaler Zusammenarbeit. Seit mehr als zehn Jahren entwickelt sie innovative Formate für physische, digitale und hybride Räume und arbeitet dabei mit Institutionen wie der re:publica, dem Goethe-Institut und dem Auswärtigen Amt zusammen.
Von 2019 bis 2022 war sie Mitgründerin des Studios für Digitalität Rosy DX. Zuletzt leitete sie GoetheVRsum, eine Initiative für virtuelle Welten, die neue Maßstäbe für den kulturellen Austausch in 98 Ländern setzte. Zudem entwickelte sie an der Universität der Künste Berlin das Seminar Artistic Practice in the Metaverse mit.
Derzeit ist sie für die Ars Electronica tätig und gestaltet Inhalte sowie Narrative für das internationale Festivalprogramm. Seit 2026 gehört sie außerdem der Fachkommission Digitale Kultur der Zürcher Filmstiftung an.