Gemeinsam mit der VolkswagenStiftung präsentiert SILBERSALZ eine Unterhausdebatte in Hannover

Do., 11th Juni 2026
Foto Unterhausdebatte, Franckesche Stiftungen © Martin Jehnichen
Foto Unterhausdebatte, Franckesche Stiftungen © Martin Jehnichen

Gemeinsam mit der VolkswagenStiftung präsentiert SILBERSALZ eine Unterhausdebatte in Hannover

Welche Rolle sollte Wissenschaft in gesellschaftlichen und politischen Debatten spielen?
Dieser Frage widmet sich am 24. Juni 2026 eine öffentliche Unterhausdebatte im Schloss Herrenhausen in Hannover, die SILBERSALZ gemeinsam mit der VolkswagenStiftung veranstaltet.

Unterhausdebatte:
Die Rolle der Wissenschaft in gesellschaftlichen Debatten

📅 24. Juni 2026 | 19:00–21:00 Uhr
📍 Schloss Herrenhausen, Hannover
Freier Eintritt

Ob Klimawandel, Pandemien oder Künstliche Intelligenz – wissenschaftliche Erkenntnisse prägen heute viele gesellschaftliche Diskussionen. Forschende liefern wichtige Fakten, machen Herausforderungen sichtbar und tragen zur Entwicklung von Lösungen bei. Gleichzeitig wächst die Erwartung, dass Wissenschaft Orientierung bietet und sich stärker in öffentliche Debatten einbringt. Doch wie weit sollte dieses Engagement gehen?

Unter dem Titel „Die Rolle der Wissenschaft in gesellschaftlichen Debatten“ diskutieren Expert*innen aus Wissenschaft und Forschung darüber, wie sich wissenschaftliche Expertise in öffentliche und politische Entscheidungsprozesse einbringen sollte. Wie politisch darf Wissenschaft sein? Welche Verantwortung tragen Forschende im gesellschaftlichen Diskurs? Und wo verlaufen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Politik?

Moderiert wird die Debatte von den Wissenschaftsjournalist*innen Kerstin Hoppenhaus und Kai Kupferschmidt. Zu den Teilnehmenden zählen Expert*innen der Universität Hamburg, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Leibniz Universität Hannover.

Mehr Informationen auf der Seite der VolkswagenStiftung.

Über das Format

Die Unterhausdebatte orientiert sich am britischen House of Commons und setzt auf aktive Beteiligung des Publikums. Zwei Seiten vertreten unterschiedliche Positionen zu einer kontroversen Fragestellung. Die Besucher*innen positionieren sich räumlich entsprechend ihrer Meinung, können sich aktiv in die Diskussion einbringen und ihre Position während der Debatte verändern, wenn sie von den Argumenten der Gegenseite überzeugt werden.

Die Veranstaltung ist öffentlich.
Interessierte sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Perspektiven einzubringen.